Da Erdwärme nicht in jeder Region in Deutschland in gleichem Umfang vorhanden ist, sind nicht alle Orte für die Umsetzung des Trautsch-Modells geeignet. Um ermitteln zu können, welche Region bzw. Städte für das „Trautsch-Modell“ geeignet sind, hat Christoph F. Trautsch mit seinem Mitarbeiter Martin Inden die sogenannte „Trautsch-Inden-Analyse“© entwickelt.

Diese Analyse zeigt anhand klarer Parameter die Rahmenbedingungen für eine wirtschaftliche Umsetzbarkeit einer Immobilien-Modernisierung und -Sanierung auf  Basis der Nutzung von Erdwärme. Die „Trautsch-Inden-Analyse“© ist notwendige Grundlage für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines geplanten Geothermie-Standorts.

Die Analyse beantwortet – belegt durch Fakten – u.a. sehr präzise folgende Fragen:

•   Wie viele Bohrmeter an Sonden benötigt man in einer bestimmten geologischen Umgebung, um allen Mietern dauerhaft ausreichend Energie zur Verfügung stellen zu können?

•   Welche energetischen Sanierungsmaßnahmen muss man am Haus ergreifen, um die Immobilie so umzustellen, dass die Erdwärme sowohl die Heizung als auch die Warmwasserversorgung sicherstellt?

•   Welche Möglichkeiten gibt es, zusätzlichen Wohnraum zu errichten?

Die „Trautsch-Inden-Analyse“ © liefert zusätzlich….

•   …eine detaillierte Kostenermittlung für jede einzelne notwendige energetische Maßnahme am Gebäude (Fenster, Fassadendämmung, Rückbau von dezentralen Warmwasseraufbereitungsanlagen, Ortgangverlängerung etc.).

Die Deutsche Geothermische Immobilien AG entwickelt auf Basis der “Trautsch-Inden-Analyse”© fundierte und umfangreiche Businesspläne zur Ermittlung der zu realisierenden Einsparpotentiale in bestehenden oder zu akquirierenden Wohnungsportfolios.